Unterschiede: Schulmedizinische Blutdiagnostik - Dunkelfelddiagnostik

  • Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie werden lebende Blutzellen bei einer 1000fachen Vergrößerung qualitativ erfaßt und beurteilt
  • Eine Anfärbung der Blutzellen ist nicht nötig, da das Blut seitlich vor einem dunklen Hintergrund beleuchtet wird
  • Dabei geht es nicht, wie beim herkömmlichen Blutbild, um die Erfassung der Anzahl von weißen und roten Blutköperchen sowie von weißen Blutplättchen oder die mengenmäßige Darstellung von Blutfarbstoff, Harnsäure und andere Stoffen, sondern um die Funktion der einzelnen Blutzellen, deren Form und Aktivitäten
  • So wie das herkömmliche Blutbild ist auch das Blutbild in der Dunkelfelddiagnostik eine Momentaufnahme des körperlichen System. Jedoch wird hier der Organismus innerhalb der ersten 24 Stunden nach Blutentnahme bewertet und besprochen und nicht erst einige Tage danach

Was kann mit der Dunkelfelddiagnostik erkannt werden?

  • Infektionen durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten
  • Risikofaktoren für das Herz-Kreislaufsystem (z.B. durch Geld- oder Darmrollenbildung)
  • Belastungen des Leber- und Gallenblasensystems (z.B. durch Membran- und Form-veränderung der roten Blutkörperchen)
  • Vitamin- und Mineralienmangel. In der herkömmlichen Blutdiagnostik können solche Mängel erst relativ spät erkannt werden. Die Dunkelfelddiagnostik kann oxidativen Stress durch einen Mangel an Antioxidatien wie Enzyme, Vitamine und Mineralien sowie sekundären Pflanzenstoffe verhältnismäßig früh anhand von Membran- und Form-veränderungen der Blutzellen erfassen.
  • Blut-pH-Wert, der sich in der Aktivität der Blutzellen zeigt
  • Stoffwechselstörungen, die relativ früh an der Form der roten   Blutkörperchen erkannt werden können
  • Leistungsfähigkeit des Abwehrsystems anhand der Form und Qualität der weißen Blutkörperchen

Die chemische Analyse des herkömmlichen Blutbildes vermittelt wichtige Ergebnisse, die sich optisch nicht unbedingt darstellen lassen. Somit ergänzen sich das quantitative, chemisch orientierte Blutbild aus der Schulmedizin und das qualitativ orientierte Blutbild aus der Dunkelfelddiagnostik bei der Beurteilung des gesundheitlichen Zustandes eines Organismus auf sinnvolle Weise.

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